Sanfte Riesen mit Kuschelfaktor
Exoten auf der Weide – dieses Motto gilt am Hof der Familie Albs in Grittel (Mecklenburg-Vorpommern) seit vielen Jahren.
Liebe Leser:innen, Ende 2020 betrug der Anteil der Ökolandbau-Fläche in Deutschland 10,3 Prozent. Die aktuellen Zahlen des BÖLW beziffern den Anteil Ende 2024 auf 11,4 Prozent. Obwohl vor vier Jahren eine Regierung angetreten ist, die sich den Ausbau der Ökolandwirtschaft auf die Fahne geschrieben und ein ambitioniertes Ziel – nämlich 30 Prozent Ökolandbau-Fläche bis 2030 – formulierte, hat sich hier …
Exoten auf der Weide – dieses Motto gilt am Hof der Familie Albs in Grittel (Mecklenburg-Vorpommern) seit vielen Jahren.
In Brandenburg, einer Region, in der Schafe eine zentrale Rolle in der Landschaftspflege spielen, fördern die Tiere die Biodiversität, pflegen Kulturlandschaften und tragen zum Hochwasserschutz bei.
Seit 16 Jahren gehören schwarze Galloway-Rinder mit dem weißen Gürtel, auch Belt genannt, zum Betrieb des Biokreis-Hofs Tristl in Kastenseeon (Landkreis Ebersberg, Oberbayern). Bis 2003 standen hier 35 Milchkühe im Stall. „Es war zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.“
Nicht jedes der auf Distanz geprägten Tiere ist ein Kuscheltier. Streicheln geht oft nur, wenn sie am Halsband geführt werden. Und dennoch sind die
Alpakas für die Menschen dort wahre Herzensöffner!
Weidetiere sind entweder Huftiere wie Rind, Schwein, Schaf, Ziege, Pferd, Kamel oder Geflügelarten wie Hühnervögel, Gans oder Strauß sowie auch Damwild.
Die Bewunderung ist unseren Rindern der Rasse „Rotes Höhenvieh“ immer sicher, wenn Spaziergänger an den Weiden vorbeilaufen: „Ne, was sind das schöne Tiere – und noch mit Hörnern“, hören wir oft, wenn wir wie unbeteiligt am Wochenende auf der Bank sitzen und unsere Tiere einfach nur betrachten.